© Javo Productions 2010 Der Einzug der Computer in unser alltägliches Leben und die dann folgende globale Vernetzung durch das Internet, hat zur Folge, das man eine immer leistungstärkere Hardware benötigt. Teils weil die Programmanforderungen an den Rechner steigen, der Hauptteil aber macht die Internetnutzung aus. Die Gefahren die durch das Internet entstehen, sollten nicht unterschätzt werden. Ein grosser Teil der Kriminalität hat sich nun mal leider ins Internet verlagert. Beim Kauf einer neuen Hardware sollte man sich zuerst die Frage stellen, was möchte ich gerne mit meinem Rechner alles so machen, ist es ein Zweitrechner für mich ? Danach kann man sich dann die Hardware richtig heraussuchen. Soll es als Zweitrechner dienen oder man sitzt nur ab und zu mal dran, weil man noch andere Hobbies hat, so reicht im Allgemeinen ein Rechner für ca. 300,- Euro. Ein gutes Mittelmass für den Normalanwender stellen dann die Rechner für 600,- bis 1000,- Euro dar. Für alle Anspruchsvollen dann noch etwas höher angesetzt. wer gerne etwas sehr gutes haben sollte, der stellt sich seine Komponenten selber zusammen, oder lässt zusammenstellen. Vorteil dabei ist, das man nur das einbaut, was man wirklich benötigt. Weiterer Vorteil ist, das bessere Hauptkomponenten genommen werden können. Bei den Motherboards würde ich doch schon ein besseres nehmen, weil die Ausstattung und Verarbeitung und Stabilität sind dort halt besser. Wo ich keine Unterschiede festgestellt habe, ist in der Ausfallhäufigkeit. Es gehen beide kaputt, egal ob billig oder teuer. Bei den Rams ist es ähnlich, die besseren Markenrams halten hier meist länger und sind wesentlich kombatibler zu etlichen Motherboards. Möchte man die Rams im Dualchannelmode betreiben ( macht in der Praxis fast doppelte Geschwindigkeit beim Durchsatz), so sollte man darauf achten, das die Rams schon Kühlkörper besitzen. Die CPU-Geschwindigkeit spielt heutzutage nicht die grosse Rolle mehr. Wichtig sind nur, das die anderen Komponenten schnell genug sind. Heutzutage lohnt eigentlich nur noch der Einsatz von 2 Kern oder 4 Kernprozessoren. Viele Programme unterstützen das schon, so das man es in der Geschwindigkeit der Ausführung deutlich merkt. Die grösste Schwachstelle in den Fertigcomputern, sind die eingebauten Festplatten. Diese sind langsam und laut. Bei einem mitgelieferten Vista merkt man sowas ganz deutlich. Das idealste wäre ein Raid 0 ( das sind 2 Festplatte zu einer gemacht, äussert sich in der Praxis durch die fast doppelte Schreibgeschwindigkeit ) für die Arbeitsplatte, und ein Raid 1 ( auch 2 Festplatten zu einer gemacht, diesmal parallel ) für die Daten, die auch noch sicher wären. Das neueste auf dem Markt sind die echten Flashplatten, weil kein mechanischer Verschleiß. Nachteil ist der relativ hohe Preis von ca. 300,- Euro für 32 GB. Bei Monitoren nimmt man heute gewöhnlich einen Flachbildschirm. Als Grösse empfehle sich 22 Zoll. Man muss beachten, das Flachbildschirme eine vorgegebene Auflösung haben, das heisst, wird das Bild gezoomt, wird es unscharf. Auch sollte man beachten, das grosse Flachbildschirme auch eine Grafikkarte benötigen, die diese darstellen kann. Tastaturen und Mäuse empfehle ich eigentlich nur von Logitech und Microsoft. Beide haben sich im Dauereinsatz bei mir am besten bewährt. Wobei ich Logitech Tastaturen noch vor Microsoft empfehle. Bei diesen Tastaturen funktionieren die Sondertasten, wie Lautstärke und Mediaplayerfunktionen ohne zusätzliche Installation eines Treibers. Als oberster Grundsatz bei Kauf anderer Hardware sollte man sich einprägen, die Hardware die viele Leute kaufen, also weit verbreitet ist, immer bevorzugt kaufen, auch wenn diese meist etwas teurer ist. Das hat den Vorteil das diese dann auch von diversen Programmen meist sofort und ohne Probleme unterstützt wird. Meine Hardwareausstattung Intel I7 965 Prozessor auf einem Asus P6T Deluxe OC Palm, 6 GB Arbeitsspeicher Corsair Dominator Kit, 2 x GTX 275 , 2,5 TB Festplatte, 26´´ Samsung Monitor, Logitech K350, Logitech MX Revolution,Webcam Logitech Quickcam pro